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Deutsches Museum für digitale Kultur in Dortmund eröffnet

(socialON) Deutsches Museum für digitale Kultur in Dortmund eröffnet. 2017 soll ein weiterer Bereich mit PCs, 3D-Druckern und Audio-/Video-Stationen hinzukommen.

Von der Atari-Konsole bis zur Xbox One: Das neue Binarium in Dortmund erzählt die Geschichte der Videospielkonsolen ab Ende der 1970er Jahre bis heute. Viele der über 250 Exponate dürfen ausprobiert werden, darunter neben verschiedenen Konsolen auch ein umgebautes Kartauto für Videospiel-Rennen oder ein Flugsimulator.

Das Museum, das in einem ehemaligen Zechengebäude untergebracht ist, soll im zweiten Quartal 2017 einen weiteren Ausstellungsbereich hinzubekommen. Der bislang eröffnete Bereich im Erdgeschoss soll im kommenden Jahr um eine weitere Etage für Heimcomputer erweitert werden, sodass eine Ausstellungsfläche von insgesamt 2000 Quadratmetern entsteht. Gegründet wurde das Museum von einem privaten Sammler.

Die Beschäftigung mit alten Computern und Spielkonsolen nimmt in den letzten Jahren immer mehr zu. Das liegt auch an der emotionalen Bindung, die viele Menschen mit ihren ersten Computern (Heimcomputern) und Spielkonsolen hatten. Viele gaben ihren Commodore 64 oder Schneider CPC ab und freuen sich heute, wenn sie mit ihnen wieder in Kontakt kommen und mit Pong-Konsolen und Atari 2600 wieder spielen können. Der Grund dafür liegt auch in der Einfachheit der Systeme, die sich heute viele zurückwünschen. Wie schon Khalil Gibran sagte: „Was man als Kind geliebt hat, bleibt im Besitz des Herzens bis ins hohe Alter.“

Das neue Museum gibt der Geschichte in der Entwicklung von persönlichen Computern und Spielkonsolen einen Raum. Ziel ist es, das größte Museum für Heimcomputer und Spielkonsolen aller Generationen zu betreiben und die Artefakte einem interessierten Publikum zugänglich zu machen.

Internet: http://www.binarium.de

Tourismus NRW e.V.
Völklinger Str. 4
D-40219 Düsseldorf
Tel: 02 11/9 13 20 – 500
Fax: 02 11/9 13 20 – 555

Quelle: Pressemitteilung Tourismus NRW e.V. vom 23.12.2016.
Bildquelle: © Binarium, Blick in die Ausstellung des Museums der digitalen Kultur

Über Frank Baranowski

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